From collecting the dots to connecting the dots
04.Feb.2026
Mit mehr als 80.000 Unternehmen, über 214.000 Beschäftigten und einem Anteil von rund 3 % am österreichischen BIP spielen die Kreativwirtschaft eine zentrale Rolle in der österreichischen Wirtschaft und treiben Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung voran. Deshalb ist der dialog über Fachgrenzen hinweg so wichtig.
Letzte Woche war unser CEO Gerhard Abel gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Creative Industries Council Gastgeber der Veranstaltung „Connecting the Dots 2026“, die den Austausch zwischen Kreativwirtschaft, Wirtschaft, Bildung und öffentlicher Verwaltung fördert:
Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit meinen Kollegen vom Creative Industries Council im österreichischen Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus die Veranstaltung „Connecting the Dots 2026“ zu moderieren.
Mit mehr als 80.000 Unternehmen, über 214.000 Beschäftigten und einem Anteil von rund 3 % am österreichischen BIP sind die Kreativwirtschaft keine Nische. Sie sind ein zentraler Motor für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung.
Da ich aus dem Bereich Architektur und Design komme, macht es mir großen Spaß, an der Schnittstelle von Design, Technologie und sozialer Verantwortung zu arbeiten. In unserem Rat schätze ich die wirklich transdisziplinäre Denkweise: Unsere gemeinsamen Werte – Neugier, Offenheit und die Bereitschaft, über etablierte Grenzen hinauszudenken – sind inspirierend und motivierend zugleich. Es ist mir eine Ehre, mit einer so engagierten Gruppe von Menschen zusammenzuarbeiten.
Als wir vor einem Jahr unsere Agenda festlegten, wollten wir ungewöhnliche Akteure in einem ungewöhnlichen Rahmen zusammenbringen – und aktiv eine kreative Denkweise über verschiedene Bereiche hinweg verbreiten. Bei der Veranstaltung letzte Woche haben wir bewusst Menschen aus der Kreativwirtschaft, dem Bildungswesen, der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung zusammengebracht, um einen echten Austausch zu fördern. Einmal mehr wurde deutlich: Wenn verschiedene Welten aufeinandertreffen, können neue Verbindungen und Ideen entstehen.
Am Mittwoch nahm ich zusammen mit meinen Kollegen aus dem Rat an einer Sitzung zum Thema „Generative AI Excellence aus Österreich und ganz Europa” im Rahmen der CIMIx | The Transformation Edition teil.
Die Tage waren vollgepackt mit unerwarteten Gesprächen und Begegnungen: Ein Berater, der an Weltraumprojekten arbeitet und eigentlich Musiker ist, oder ein Dirigent, der einen Workshop zum Thema Führung leitet, indem er die Teilnehmer ein Streichquartett dirigieren lässt (live!).
Diese Erfahrungen haben mir wieder bewusst gemacht, dass coole Ideen durch menschliche Interaktion entstehen – aus Neugier, Vertrauen und der Bereitschaft, voneinander zu lernen, über Fachgrenzen hinweg. Das ist es, was sowohl Connecting the Dots als auch CIMIx so besonders gemacht hat: Ich liebe es, mit neugierigen Menschen zusammenzuarbeiten, die aktiv daran mitwirken, eine positive Zukunft zu gestalten.

